Amnesty International Gruppe Bayreuth

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Alle Beiträge dieser Website in chronologischer Reihenfolge


Unser nächstes Gruppentreffen ist am Mittwoch, den 17.12.2014 um 20 Uhr in der ESG. Dieses Mal werden wir kein "normales" Treffen veranstalten, sondern eine kleine Weihnachtsfeier, zu der jeder von uns ein wenig weihnachtliches Gebäck und Glühwein, Tee oder Punsch mitbringt.


  • Am Samstag, den 20.6.2015 veranstalten wir anlässlich des Weltflüchtlingstags einen Filmabend zum Thema. Mit einer Dokumentation aus dem Jahr 2011 werden wir an diesem Abend zwei afrikanische Migranten auf ihrem Weg über Nordafrika an die europäischen Außengrenzen begleiten. Ihr Weg ist geprägt von Umwegen, Zweifeln aber auch von Hoffnung. Ihre Willenskraft wird dabei immer wieder auf die Probe gestellt. Der Film begleitet die zwei Männer auf dieser Odyssee über zwei Jahre hinweg. Beginn ist um 20:45h im Iwalewa-Haus, für Fingerfood ist gesorgt, der Eintritt ist frei.


  • Am Dienstag, den 9.6.2015 veranstalten wir zusammen mit der KHG einen Diskussionsabend zum Thema Todesstrafe. Neben drei Mitgliedern unserer Gruppe diskutiert Prof. Dr. Oliver Lepsius von der Universität Bayreuth mit euch. Die Veranstaltung beginnt um 20:15 Uhr in der KHG (Katholische Hochschulgemeinde, Emil-Warburg-Weg 17). Der Eintritt ist frei.
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"Todesstrafe", Diskussionsabend mit Amnesty International Bayreuth, Katholische Hochschulgemeinde Bayreuth und Prof. Dr. Lepsius von der Universität Bayreuth


Am Dienstag, den 16. Dezember 2014 findet um 18 Uhr (c.t.) im Raum S59 im RW der Universität Bayreuth im Rahmen unseres Themenschwerpunkts "Syrien" eine Veranstaltung zum Syrien-Konflikt statt. Patricia Günther, die für Ärzte ohne Grenzen in Syrien im Einsatz war, wird eindrücklich über ihre Erlebnisse dort berichten. Zudem zeigen wir die Kurzfilme "Die Tragweite des Krieges" und "Ein Tag im Syrien-Konflikt".


Am Montag, den 10. November 2014 zeigen wir um 14 und 18 Uhr im Kammermusiksaal von Steingraeber & Söhneszenische (Friedrichstr. 2) eine szenische Lesung mit dem Titel "Los Heimat Los". Theaterregisseurin und -performerin Regina Wenig erzählt zusammen mit hr-Info-Moderator Ulli Höhmann von Erfahrungen von Menschen ohne Papiere in Deutschland, eine Thematik, die vor allem auch im Lichte des aktuellen Flüchtlingszustroms nach Deutschland große Aktualität und Relevanz hat. Untermalt wird die szenische Lesung mit Jazzgitarre und Saxophon. Der Eintritt ist frei.


Lesung LOS HEIMAT LOS

Ausstellung: Vom 9. bis zum 29. April 2014 zeigen wir im Audimax der Uni Bayreuth die Wanderausstellung Irans Herz schlägt. Auf Fotos werden die Geschichten von iranischen Frauenrechtlerinnen präsentiert.

  • Am 9. April wollen wir herzlich zur Vernissage der Ausstellung um 18 Uhr im Audimax der Universität einladen. Neben einem Erfahrungsbericht von Fahim Barati gibt es einen Sektempfang, Snacks und Musik der Band Barfly.
  • Am 15. April hält Frau Shadi Amin einen Vortrag zum Thema Frauenrechte im Iran. Los geht's um 18 Uhr in der Universität, NW III H36. Der Eintritt ist frei.
  • Am 23. April zeigen wir den Film "Galgen für eine 16-Jährige" (2007) um 20 Uhr in der Universität, RW H 22. Der Eintritt ist frei.

Iran-Ausstellung Amnesty International

Rahmenprogramm der Ausstellung

Veranstaltung zum Internationalen Tag der Menschenrechte: Die Entschlüsselung der Utopie zum Tag der Menschenrechte. Sonischer Dechiffrierungsabend mit der Hansestadt Bayreuth, dem RW21 und Amnesty International.

Am Dienstag, den 10.12.2013 ab 19 Uhr in der Schokofabrik Bayreuth, Gaußstraße 6.
Eintritt gegen Spende.

Filmabend: Wir zeigen einen Thriller von Roland Emmerich zum Thema Menschenhandel in den USA am 04.12.2013 um 20 Uhr in der Universität (H22, RW I). Anschließende Diskussion für alle Interessenten!

Der Eintritt ist frei!

In Kooperation mit der ESG Bayreuth:
Vortrag, Talkrunde und mehr: "Toleranz gegen rechts?"

Die rassistische Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) markiert eine Zäsur in der bundesrepublikanischen Geschichte. Spätestens mit diesen Terrorakten wurde eine Strategie des verschämten Verschweigens rechtextremistischer Aktivitäten obsolet. Doch wie kann heute den rechtsextremen Kräften begegnet werden? Reicht es aus, die Aufarbeitung der NSU-Morde den zuständigen Gerichten zu überlassen oder ist unsere Gesellschaft herausgefordert, sich auf eine neue Weise zu positionieren? In München hat im Frühjahr 2013 die unabhängige Beobachtungsstelle "NSU-Watch: Aufklären und Einmischen" ihre Arbeit aufgenommen. Das Team von NSU-Watch wird uns recherchierte Hintergründe und dokumentiert aktuelle Entwicklungen zum Prozess gegen Beate Zschäpe und vier weitere mutmaßliche Mitglieder bzw. Unterstützer des NSU vorstellen. Auch in Oberfranken sind rechtsextremistische Aktivitäten inzwischen an der Tagesordnung. In einer Talkrunde sollen regionale Aktivitäten benannt und Strategien des Widerstandes diskutiert werden.
Es diskutieren:
Martin Becher, Dipl.-Pädagoge und Diplom-Politologe, Bad Alexandersbad
Dolores Longares-Bäumler, Sozialpädagogin, Bayreuth
Tina Krause, Politikwissenschaftlerin
Die Diskussionsrunde findet am Donnerstag, 21.11.2013, 19.30 - 21.30 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus, Großer Saal (Richard-Wagner-Str. 24, Bayreuth).
Eintritt frei, Spenden erbeten

Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Global Conflicts: Triggers, Trends and Challenges":

Dr. Ursula Eid (MdB a.D., Consultant for Water and Sanitation to the UN Secretary General) spricht über das Thema Water Security.
Der Vortrag findet am 13.11.2013 um 18 Uhr c.t. in der Universität (H24, RW I) in englischer Sprache statt. Der Eintritt ist frei!

Gruppentreffen mit "Bunte Diskussionsrunde gegen den Rassismus" am 28.11.2012 um 19 Uhr in der ESG'''.


Vortrag ATT am 22.11.2012 um 18:15 Uhr Universität (H24, RW neu) Wir freuen uns sehr, am Donnerstag um 18:15 Uhr, H24, (RWneu Uni Bayreuth), Hans-Christian Mangelsdorf vom Auswärtigen Amt begrüßen zu dürfen! Er wird zusammen mit Dr. Verena Haan, ehemals Assistant Legal Officer bei den UN und jetzt Chefreferentin bei Amnesty International Deutschland, über Chancen und Probleme einer Fortsetzung des Regulierungsprozesses des internationalen Waffenhandels sprechen. Hr. Mangelsdorf war persönlich bei den Verhandlungen dabei und kann aus erster Hand über deren Scheitern berichten. Wie es nun weiter geht und wie lange noch Waffen in Krisenregionen geliefert werden dürfen - das sind Fragen die erörtert werden sollen. Wir freuen uns auf Euer kommen!


Am 25.09.2012 bieten wir im Rahmen der Interkulturellen Woche in Bayreuth den Workshop "Wie funktioniert Rassismus" an. Der Argumentations- und Gewaltpräventionstrainer Jürgen Heß zeigte auf, wie man Rassismus im Alltag erkennen kann.


Im Rahmen des Bayreuther Forums für Menschenrechte findet am 5. Juli um 19.30 Uhr eine Lesung im Rokoko-Saal des Steingräberhauses in der Friedrichstraße 2 mit Vortrag und musikalischer Umrahmung statt. Anhand der Erzählungen des Künstlers Liu Xiabao ("Ich habe keine Feinde, ich kenne keinen Hass"), wird China und die Situation der Menschenrechte vor Ort dargestellt. Das Kammermusikensemlbe "Cantabile" umrahmt den anschließenden informellen Teil, bei dem mit Vertretern von Amnesty International Bayreuth sowie den Referenten weiterdiskutieren werden.


Am 4. Juli 2012 findet um 20 Uhr in der ESG wieder einer unserer regelmäßigen Filmabende statt. Gezeigt wurde ein Werk des Enthüllungsjournalisten Günther Wallraff. In seinem Film "Schwarz auf Weiß - Eine Reise durch Deutschland" marschiert er, verkleidet als Ego Kwami Ogonne aus Somalia, in Schrebergärten und Hundezüchtervereine, auf Volksfeste und Fußballspiele. Die dabei enstandenden Filmaufnahmen sind kritisch zu hinterfragen, dennoch zeigen sie, dass Rassismus in Deutschland kein Thema von gestern ist.


Am 23. Juni 2012 fand bayernweit die Aktion "Hände hoch für Waffenkontrolle!" statt. Wir freuen uns über immerhin rund 50 Unterzeichner unserer Petition am Infostand in der Fußgängerzone!


"Waffenhandel und seine Kontrolle – die historische Chance des Arms Trade Treaty" am Montag, 18.06.2012 um 20 Uhr im S59 RWI, Uni Bayreuth.


Filmabend am 06.06.2012 um 20 Uhr in der ESG. Der Film Persepolis zeigt die Jugendgeschichte der Regisseurin während der islamnischen Revolution.


Filmabend "Waffenhandel - ein Bombemgeschäft" am 05.06.2012 um 19 Uhr im S 61 (RW Neubau) Im Film wird der Weg der Waffen vorbei an internationalen Waffenembargos verfolgt und Zwischenhändler aufgespürt, die je nach Geschäftsinteresse Land und Pass wechseln. Die Recherchen zeigen, dass der Waffenhandel sich in einer Grauzone der Globalisierung vollzieht, dort, wo die Verbrecher manchmal auch verborgenen Zielen der Regierungen dienen.


This Prison Where I Live


Regie: Rex Bloomstein, 91 min., Großbritannnien/Deutschland 2010

mit: Zarganar, Michael Mittermeier

Wir laden herzlich ein zum Filmabend am 16. Mai 2012 um 20 Uhr in der ESG.

Beschreibung:
Mit politischen Witzen unterhält Zarganar, der berühmteste Komiker Birmas, seine Landsleute. Doch die herrschende Militärjunta ist nicht amüsiert: Wegen seiner Regime-Kritik wurde Zarganar 2008 zu 59 Jahren Haft verurteilt. Seither ist er im Gefängnis – in völliger Isolation.

Wie das ganze Land. In Birma wird die Presse scharf zensiert, sind ausländische Medien verboten und Geheimdienst-Spitzel allgegenwärtig. Das bekommen Regisseur Rex Bloomstein und Comedian Michael Mittermeier zu spüren, als sie vor Ort Zarganars Schicksal nachgehen: Gesprächspartner sagen kurzfristig ab oder tauchen unter.
Die einzigen Aufnahmen von Zarganar stammen von 2007: Ein scharfzüngiger Kahlkopf, der sich durch die Repressalien seine gute Laune nicht verderben lässt. Er führt den Regisseur zu einer Hinterhof-Bühne, auf der Freunde eines seiner Stücke proben. Zarganar selbst darf weder im Theater noch anderswo öffentlich in Erscheinung treten.\\ Zwei Jahre später ist er völlig verschwunden. Bei ihrer Spurensuche fangen Bloomstein und Mittermeier Bilder ein, die banal anmuten: Zarganars Wohnung und Straßenszenen, mit der Handkamera aus der Hüfte gefilmt. Doch die illegalen Dreharbeiten laufen heimlich ab; jede Polizeikontrolle würde ihr Ende bedeuten." (Quelle: Kultiversum.de )


Von 2010 bis 2012 betreuten wir den Amnesty-Einzelfall des weißrussischen politischen Aktivisten Dashkevich. Dabei haben wir auch Medienbeiträge zu Weißrussland verfolgt, von denen wir einige auf dieser Seite gesammelt haben.